Was ist ein Teppichkehrer und wie funktioniert er?

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Teppichkehrer

Im täglichen Kampf gegen Fusseln, Hausstaub und andere lästige Schmutzquellen leistet ein Teppichkehrer gute Dienste.

Dieses nützliche Haushaltsgerät gibt es schon lange (seit 1876) und es hat bis jetzt noch nichts von seiner Wirksamkeit eingebüßt.

Heute beschreiben wir den Aufbau, die Wirkungsweise und den Nutzen eines Teppichkehrers.

Was ist ein Teppichkehrer?

Ein Teppichkehrer – auch Teppichreiniger oder Teppichdackel genannt – ist ein rein mechanisches Gerät zur Säuberung aller Böden.

Der Teppichkehrer verfügt über mindestens 4 Rollen, auf denen er über den Boden rollt. Dies gewährleistet ein kräfteschonendes Vorankommen auf alle Böden.

Er besitzt meist eine oder mehrere Hauptbürsten (Bürstenrollen) und eventuell auch Eckbürsten. Letztere sind – wie der Name schon vermuten lässt – zur Reinigung der Ecken gedacht.

Natürlich gehört zu einem Teppichkehrer auch ein entsprechender Stil, der manchmal individuell eingestellt werden kann.

Teppichkehrer sind meist kastenförmig und enthalten einen oder mehrere Auffangbehälter für den aufgelesenen Schmutz.

Wie funktioniert ein Teppichkehrer?

Das Prinzip des Teppichkehrers ist so einfach wie genial: beim Schieben über den Boden werden Verunreinigungen (also zum Beispiel Fussel, Haare, Staub, Dreck und ähnliches) von der/den Bürstenrollen erfasst und in den/die Auffangbehälter geschoben.

Die Leerung erfolgt meist per Öffnung der Auffangbehälter, bei manchen Kehrern gibt es aber auch Mechanismen, die mit dem Fuß oder der Hand bedient werden können, die die kontaktlose Entsorgung des Unrats ermöglichen.

Was bringt ein Teppichkehrer?

Dieses mechanische Reinigungsgerät ist ein guter Begleiter im alltäglichen Gerangel mit den unerwünschten „Mitbewohnern“, die sich im Laufe des Tages – und auch durchaus mal in der Nacht – in unserem Leben und unseren Wohnungen breitmachen.

Gerade, wenn in einer Wohnung durch viele Bewohner – insbesondere von Kindern und Haustieren – viel Schmutz produziert wird, hilft ein Kehrer dabei, den Unrat in Schach zu halten.

Ob man ihn regelmäßig zur Bodenpflege heranzieht oder nur bei kleineren oder größeren Missgeschicken, wird sich mit der Zeit erweisen. Jeder hat sein eigenes Hygieneempfinden und handelt natürlich dementsprechend.

Braucht man wirklich einen Teppichkehrer?

Brauchen tut man ja bekanntlich nicht vieles, aber ein Teppichkehrer hat so seine Vorteile: er benötigt zum Betrieb keinen Strom und schafft es trotzdem, einiges an Schmutz zu beseitigen.

Für den „kleinen Schmutz zwischendurch“ ist das eine tolle Sache. Der Staubsauger kann im Schrank bleiben und der Teppichkehrer befreit die Wohnung umweltfreundlich vom Dreck.

Und auch für die Fälle, wo der Staubsauger zu laut wäre oder schlicht und ergreifend kein Strom vorhanden oder schwer erreichbar ist, ist der mechanische Teppichkehrer eine gute Wahl.

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